Wie überzeuge ich meine Geschäftsführung davon, Sport und Bewegung (am Arbeitsplatz) zu fördern?

19. Juni 2019

Der Generalsekretär des Österreichischer Betriebssportverband, Florian Ram, MA im Gespräch mit Dr. Amin Talab

Der Österreichische Betriebssport Verband interviewte Dr. Amin Talab zu seinem Arbeits- und Bewegungsleben. Dabei gab er Tipps zur Optimierung der eigenen Verhandlungsstrategien im Alltag. Fokussiert wurden vor allem Verhandlungen in punkto „Wie überzeuge ich meine Geschäftsführung davon mehr Bewegung am Arbeitsplatz zuzulassen?“.

Audio-Interview des Schachverbands.

Das Originalinterview des ÖSBV finden Sie hier.

Beste Leistungen erzielen mit Training im Sport und im Business: 2 unterschiedliche Welten, die viel voneinander lernen können

27. Mai 2019

Auf den ersten Blick hat die Geschäftswelt (insbesondere Verhandlungen) und die Sportwelt nicht viel gemein. Dreht sich doch bei ersterer alles um Effizienz und Gewinnmaximierung, bei zweiterer um Gesundheit und Spiel.

Doch der erste Blick ist trügerisch: die beiden Welten haben in vielen Bereich mehr gemein, als man meinen könnte. In der Strategie, Aufstellung, Zielbestimmung, bei dem Einsatz von Taktiken, Analyse des Gegenübers bis zur mentalen Vorbereitung macht es Sinn, sich Gedanken über Erfahrungen aus dem jeweils anderen Bereich zu machen, und Schlüsse und Lehren zu nützen.

Seit vielen Jahren unterstütze ich Selbständige, Führungskräfte und Karriereorientierte als Verhandlungsberater dabei, ihre Ziele zu setzen, (realistische) und Optionen, Strategien und Taktiken zu entwickeln. So richtig im Einsatz bin ich dabei oft als Trainer im Hintergrund, denn der schwierigste Teil ist die Umsetzung in der Hitze des Gefechts.

Vor einiger Zeit hatte ich einem Klienten erzählt, das ich auch als Fitnesstrainer eine Ausbildung machen musste. Dieser konnte sich fast nicht halten vor Lachen und meinte: “Um Liegestütze zu machen braucht es eine Ausbildung?” Abgesehen von der fehlenden Wertschätzung und des Verständnisses zeigt diese Einstellung doch sehr deutlich, wie weit weg wir von einer ganzheitlichen Betrachtung des menschlichen Lernens und Wirkens sind.

Ich möchte hier nur fünf zentrale Punkte herausnehmen und darstellen, in welchen Übereinstimmungen beim Verhandlungstraining und beim Sporttraining besonders wesentlich für Spitzenleistungen sind:

Erkennen und Einstufen der Situation (als “Verhandlung” bzw. “Wettbewerb”)

Dabei sein ist alles” haben wir sicherlich alle schon oft gehört. Und verstehen Sie mich nicht falsch. Das ist nicht unrichtig. Doch reicht diese Einstellung nur, um eben dabei zu sein, nicht aber, um Spitzenleistungen zu bringen. Wer bei Verhandlungen oder beim Sport an die Spitze und mit den Besten zusammenkommen will, muss die Situation zuerst einmal als eine des Wettbewerbs einschätzen und mehr als nur mit dabein sein wollen. Das hat wiederum Auswirkungen auf den gesamten Alltag. So ist es unmöglich, nur einmal pro Tag zu trainieren und sich den Rest der Zeit anders zu beschäftigen. Wer wirklich gut werden möchte, muss  unterschiedlichste Situationen im Alltag als Taining nutzen. Der Ausdauerathlet, welcher mit dem Auto seinen Burger holt und Stufen nur vom Stepper kennt, wird genauso wenig weiterkommen, wie der Verhandler, welcher außerhalb des Meetingraums zu allem nur “Ja” und “Amen” sagt und keine Optionen für die unterschiedlichen Urlaubswünsche der Familie entwickelt.

Ziele ambitioniert und realistisch setzen

Sobald die Situation richtig eingeschätzt wurde, geht es darum, sich ambitionierte Ziele setzen. Hier helfen unterschiedliche Tools, wie zum Beispiel das SMART-Modell. In beiden Bereichen ist klar: Wer sein Ziel nicht penibel plant und richtig setzt, wird auch nicht weit kommen. “Macher” verausgaben sich zu schnell und werden von “Planern” in beiden Bereichen regelmäßig überholt.

Strategisch planen

Langfristigen Erfolg hat beimSport als auch im Business nämlich nur derjenige, welcher seine Vorgehensweise auch strategisch plant. Große Erfolge stellen sich nicht durch den Einsatz eines schnellen Tricks ein, sondern müssen oft in vielen Schritten über Monate aufgebaut werden.

Das ist im Sport oft klarer als beim Verhandeln und im Business, und doch ist es bei beiden so, dass oft nur der eine Moment gesehen wird, in welchem der Sieg eingefahren wird. Doch dieser ist nur durch die Summe vieler Entscheidungen und Aktionen davor überhaupt erst möglich.

Einbeziehen der mentalen Komponente

Oft übersehen wird die mentale Komponente, oder die “Verhandlung mit sich selbst”. Der Wille zu Gewinnen ist unabdingbar, doch dieser muß aktiv gepflegt werden. Wer kennt nicht die Stimme im entscheidenden Moment, die da sagt: “Ist doch egal, lass es sein.” Ob beim letzten Klimzug, oder den letzten 2% des Kaufpreises, in Summe macht die mentale Standfestigkeit den entscheidenden Unterschied.

Training mit qualifiziertem Trainer

Es reicht nicht, den richtigen Weg zu kennen. Er muß auch gegangen werden, vor allem in der Hitze des Gefechts. Es erfordert viel Geduld, eine schon bekannte Situation hunderte Male zu wiederholen, um auch unter Stress im entscheidenden Moment zuverlässig Leistung reproduzieren zu können. Das gilt sowohl für den “Schuß” oder “Wurf” im Sport, als auch für die entscheidende Bewegung und Tonfall in der Businessverhandlung.

Das ein qualifizierter Coach/Trainer hier den Unterschied macht, sehe ich tagtäglich bei meinen Kunden. Es ist gerade die Kontinuität und der Blick von außen, die dadurch gewährleistet werden, die einen gewaltigen Unterschied machen.

Fazit

Für Trainer als auch für leistungsbewußte Manager als auch Sportler wäre es ein großes Versäumnis, die Lehren aus dem jeweiligen anderen Bereich nicht zu studieren. Tipps und Lehren können oft unmittelbar angewendet werden, sodaß durch ganzheitliches Denken enorm gewonnen werden kann.

Ob es um die richtige Einschätzung der eigenen Leistungen oder des Gegenübers, der Kontinuität im Training (Regelmäßigkeit, weniger öfters ist besser als viel selten), Belohnung und Erfolge feiern oder strategischer Kniffe geht: Wir können, und sollten, die beiden Bereiche gesamtheitlich sehen, denn wir können so doch noch einiges voneinander lernen.

Lesen Sie über die 3 häufigsten Verhandlungsfallen in diesem kostenfreien Report

Kurzinfo: Sparring Runde #25

21. März 2019

In der Sparringrunde diese Woche Montag sind u.a. gleich mehrere Geschäftsführer miteinander in den “virtuellen” Ring gestiegen. Kein Wunder, dass Mitarbeitermotivation in Führungsgesprächen mit ein großes Thema dabei war. Interessant war dabei die Frage, wie halb ausgegohrene Projektideen diplomatisch so hinterfragt werden können, dass Mitarbeiter und Kollegen nicht einfach aufgeben und sich abgeschmettert fühlen.

Mehr einem Coachinggespräch als einer Verhandlung gleicht ein solches Gespräch, bei dem der Mitarbeiter dazu geleiten werden soll, sich Gedanken über die Realisierung zu machen, statt bloß nach “neuen” Produkten zu rufen. Hier die Balance zu halten und weder alles durchgehen zu lassen, noch uninteressiert zu wirken, ist nicht einfach.

Warum Sparring nicht nur etwas bringt, sondern auch Spaß macht, erzählt uns Mag. Windauer, der als SparringClub Mitglied immer wieder seine Skills testet:

Mag. Ron Windauer, Geschäftsführer Windauer GmbH

Happy New Year!

7. Januar 2019

War es ein gutes Jahr, Verhandlungsfreund?

Ich mache mir als Freidenker aus religiösen Festen eher wenig.

Aber NYE, New Years Eve, ist ein ganz zentrales und eines der wichtigsten Feste für mich im Jahr.

Das Aufräumen und Wegwerfen, Nachdenken und Planen und natürlich die rituelle Verbrennung unserer 7 Jahre alten Buchhaltungsunterlagen (heuer ist 2011 dran, es war ein großes Feuer, hurraa!) sind wunderschöne Zeremonien!

Wenn Du mit dabei sein und an Deinen Zielen für 2019 arbeiten willst, habe ich etwas für Dich: Gleich am 11. Januar setzen wir uns beim Seminar Rückblick – Ausblick – Weitblick gemeinsam mit diesem Thema auseinander. ACHTUNG: Es ist gut möglich, dass wir uns so gut verstehen, dass wir danach wieder wie Anfang diesen Jahres gemeinsam eine Sisha bis tief in die Nacht rauchen.

Der Weitblick ist auch der Startschuß für den SparringClub 2019, mit dem Du Dir für das ganze Jahr hindurch Verhandlungsunterstützung sicherst. (Anmeldung Infoabend 8. Januar 17.30 hier)

Ich wünsche Dir jedenfalls ein schönes neues Jahr, und dass Du Deinen Träumen näher kommst,

Dr. Amin Talab

P.S. Hier noch ein Blogeintrag zum besseren Setzen von Zielen – als Grundlage für Deine Zielsetzungen 2019

Die beliebtesten Fälle der Sparringrunde #23: Ideen durchbringen, Honorare verhandeln, Konditionen durchsetzen

25. Oktober 2018

Hallo Verhandlungsfreunde,

Es war wieder eine bewegte und ausgebuchte Verhandlungsrunde am Freitag! Alte und neue Sparrer haben gemeinsam Fälle modelliert, vorbereitet, ausprobiert und sich ausgetauscht.

Zwei Situationen haben uns besonders beschäftigt:

Fall 1) Wie verhandle ich mein Honorar?

Fall 2) Wie gehe ich mit einer “schwierigen, miselsüchtigen Koryphäe” um, deren Zustimmung ich benötige?


Tipps zu 1): Wie verhandle ich mein Honorar?

Während u.a. ein Anwalt, Ärztin und Consultant sich hier ausprobierten, waren ein paar Grundsätze schnell ausgemacht:

a) Positivität bringt Dich weiter: Der Gesprächspartner “kauft” das positive Erlebnis, Unterstützung, Expertise.

b) Value vor Preis: Wird der Wert des Ganzen nicht klargemacht und entsprechend “verpackt”, braucht man über Preis nicht wirklich zu sprechen. Da kann man nur verlieren, denn dann ist umsonst noch nicht billig genug.

c) Nicht zu verhandeln ist immer noch die beste Verhandlung. Wenn Preisstruktur klar und die Leistung stimmt, sollte es möglich sein, die Verhandlung zu umgehen. Hier geht Verhandlungsstrategie vor Taktik.

Das “wie”, vor allem bei a) und b) in bezug auf Stimme, Einstieg, Körpersprache und Argumentationsaufbau hat uns natürlich am meisten mitgenommen.


Tipps zu 2) Wie gehe ich mit einer “miselsächtigen, schwierigen Koryphäe” um, deren Zustimmung ich benötige?

a) Wenn man nicht verhandeln will, aber muss – es führt manchmal kein Weg vorbei, ist die Zielsetzung für das konkrete Gespräch wesentlich.

b) Die Körpersprache beim “Exit” aus dem Gespräch muss geprobt sein, und zum Inhalt passen, sonst ist “Ende nie”.

c) Verschriftlichung (e-mail Vorschlag), und die Umstellung auf eine Vorgangsweise, in der NIcht-Einschreitung als Zustimmung gewertet werden darf (change default) sind Haupttaktiken, die gute Wirkung zeigen.

Natürlich haben wir auch das oftmals geprobt, wobei der “Fallbringer” sichtlich Freude in der gegenüber liegenden Rolle, als schwieriger, vielredender Gesprächspartner entwickelte.

Übrigens haben wir uns auch Konditionenverhandlung, Preisverhandlung und interkulturell Kultureinflüsse angesehen, aber darüber ein andermal.

Mein Auftrag ist es, zwischenmenschliche (Verhandlungs-)beziehungen zu verbessern und Verhandlern zu besseren Ergebnissen zu verhelfen.

Kennst Du jemanden, der ähnliche Fälle besser angehen und lösen will? Dann leite ihm diese Info doch weiter – sharing is caring 🙂

Dr. Amin Talab

P.S.: Kommst Du zum nächsten Sparring?! Eine letzte Runde gibt es dieses Jahr noch in Wien, am 30. November.

Wie am besten Verhandeln trainieren?

25. September 2018

Wie kann man am besten Verhandeln lernen?

Kennen Sie das: Sie haben vor einer großen Prüfung in letzter Sekunde Unmengen an Lernstoff auswendig gelernt. Doch schon kurze Zeit danach, oft nur ein paar Tage später, konnten Sie sich an kaum noch etwas erinnern?

Wir werden oft gefragt,  welcher Weg der beste wäre, um Verhandlungen zu lernen? Wie kommt es, dass ein eintägiges Seminar, wie das Verhandlungssparring einen so starken positiven Effekt hat? Und warum empfehlen wir nach einem intensiven Basislehrgang wie dem Lehrgang zum Verhandlungsmeister, immer “nur” Sparring regelmäßig weiterzuführen?

Verhaltenstraining wie Kommunikationstraining, Körpersprachentraining, Verhandlungstraining, Rhetorik etc. sind hier besonders sensibel, denn es geht nicht in erster Linie um das Wissen wie bei EDV, Prozess- oder Complianceschulungen, sondern um die Umsetzung in speziellen Situationen.

Mit der Erfahrung aus über 20 Jahren Training in Verhandlungsseminaren sehen wir, dass Lernen und vor allem auch Reproduzieren sehr stark vom Lernprozessabhängig ist.

Hier geht es hauptsächlich um

  • Aktivität
    Sehe/höre ich oder mache ich selbst, finde ich Lösungen oder werden diese “nur” präsentiert
  • Wiederholung
    Wie oft darf ich es selbst machen
  • emotionale Bindung
    Bin ich berührt bzw. betroffen von den Fällen und Übungen
  • Zeiteinteilung
    Wie lange und in vor allem in welchen Intervallen beschäftige ich mich mit dem Thema – hier ist auch die Parallele zum Sporttraining gut ersichtlich

Das Geheimnis wirkungsvollen Verhandlungstrainings

Die Wirkung und Nachhaltigkeit von Verhandlungstraining, und im Grunde jeden verhaltensorientierten Trainings, hat hauptsächlich mit der Anordnung und Wiederholung des Seminarformats zu tun.

Kürzer und öfter

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoller ist, öfters und kürzer zu üben und auch verschiedene Kanäle zu verwenden (Bücher, Audio, Video etc.), statt einmal mehrere Tage zu investieren.

Deshalb nutzen wir auch das s.g. “blended Learning“, d.h. das Tagesseminar ist so aufgebaut, dass sowohl mit Vorbereitungsunterlagen individuell, als auch Online mit dem Trainer vorab und danach gearbeitet werden kann. Dadurch ist der Lerneffekt höher und gleichzeitig die Präsenzzeit kürzer. Auch Formate wie das AMA – Ask Me Anything, welches regelmäßig Nachfragemöglichkeiten bietet, ist in diesem Zusammenhang nicht zu unterschätzen. Es regt immer wieder dazu an, sich des Gelernten zu erinnern, und neuronale Pfade zu nutzen und auszubauen.

Kleine Gruppengröße

Gleichzeitig erlaubt eine geringe Teilnehmeranzahl besonders individuell Fälle der jeweiligen Teilnehmer zu trainieren bzw. zu optimieren. Durch die Wiederholungsmöglichkeit mit immer anders gestrickten Teilnehmern und neuen Schwerpunkten wird auf Aktivität und unterschiedliche Verhandlungstypen besser eingegangen, aber auch auf den Motivationsaspekt.

Klarer Auftrag zur Vorbereitung

Dieser Teil wird oft vernachlässigt, leider zu Unrecht. Natürlich hängt die Vorbereitung vom jeweiligen Trainingsziel am. Nehmen wir daher als konkretes Beispiel den Vorbereitungsprozess für unseres VerhandlungsSparrings an:

  1. 60-90 Minuten insgesamt vorab als individuelle Vorbereitungszeit: So kann man sich mit den Fragestellungen vertraut machen und auch den eigenen Fall in Ruhe durchüberlegen und strukturieren.
  2. Bewusstmachung und Klärung des Trainingsablaufs – dazu gibt es ein kurzes Erklärungsvideo (2:44)
  3. Vorbereitungsunterlagen ausdrucken, durchgehen und mitnehmen.
  4. Empfehlung des Einlesens in die Materie Verhandlungstheorie, des Sich-Vertraut-Machens mit den MeisterNews und idealerweise auch schon mit etwas Verhandlungstheorie.

 

Regelmäßige Wiederholungsmöglichkeit

Auch das beste Training gerät in Vergessenheit, wenn es nicht regelmäßig praktisch und theoretisch geübt und analysiert wird.

Daher sollte bereits vor dem ersten Training sicher gestellt werden, dass der Weg weitergeführt werden kann. Dafür sollte es begleitende Maßnahmen geben, wie zum Beispiel den Verhandlungsjoker und AMA-Ask me Anything Sessions. Darüber hinaus sollte es aber auch ein Falltraining wie genanntes Verhandlungssparring geben, welches zumindest jährlich wiederholt werden kann.

Wie starte ich damit, Verhandeln zu lernen?

Wenn Sie das Thema gepackt hat und Sie Ihre Verhandlungsbeziehungen verbessern und kein Geld mehr auf dem Tisch liegen lassen wollen, dann sollten Sie sich das Verhandlungssparring näher ansehen.

What Our Participants Say

  • Simeon Hagmüller, Bac. Simeon Hagmüller, Bac. GVS Bullion Group
    Das Sparring mit Amin war sehr lehrreich und die Zeit verging wie im Flug. Die Atmosphäre war angenehm und entspannt und wir konnten uns gezielt aufs Üben konzentrieren. Gelernt habe ich viel, unter anderem auch von den Fehlern anderer Teilnehmer. Amin hat verschiedene Lösungswege gezeigt, die wir auch übten. Dabei blieb er jedoch realistisch und zeigt auch die Grenzen von Verhandlungen auf – das gefiel mir sehr gut. In Summe empfehle ich das Sparring jedem, der bereit ist an sich zu arbeiten. Ich wünschte nur, wir hätten mehr Zeit gemeinsam gehabt.

    Read more
  • Mag. Bernd Allmer Mag. Bernd Allmer Helvetia Versicherungen AG
    Das war ein wirklich außergewöhnliches Training und hat viel gebracht und auch noch Spaß gemacht. Auch die kleine Gruppengröße ist ideal fürs Sparring.

    Learn more
  • Dr. Eike Lindinger Dr. Eike Lindinger Rechtsanwalt
    Das Verhandlungssparring ist aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl und der unterschiedlichsten mit rhetorischem Leben auszufüllenden Sachverhalte eine sehr gute Gelegenheit, in sein wichtigstes Werkzeug – die Sprache und damit Kommunikation – zu investieren. [...] Das situative Zerhacken eines Gespräches sowie laufend neue Ansätze mit anderer Wortwahl wird von Ihnen hervorragend vorgezeigt, ebenso, wie durch geschickte Wortwahl bzw. das Weglassen von „Ballast“ von einer Defensivposition ausgehend, ein offensiver Schlagabtausch gelingt - und natürlich auch umgekehrt, sodass die Stunden wie im Flug vergangen sind. Gerade die direkte Ansprache/Analyse im Sinne der Schwächen / der Stärken in so kurzer Zeit ist unheimlich wertvoll.

    Learn more

 

 

 

Die nächsten offenen Runden finden sich direkt hier.

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close